Danke Dog

Viele von uns sind Hundeliebhaber. Einige haben selber einen Hund. Andere haben keinen Hund, mögen die Tiere aber sehr. Vielleicht weil sie mal einen in der Vergangenheit hatten, oder einfach weiß sie den Hund interessant finden.

Doch ein Hund kann mehr als nur da zu sein und Freude zu bereiten. Für manche Dinge wird der Hund extra ausgebildet. Aber für die erfolgreiche Umsetzung helfen dem Hund auch die sensiblen Sinnesorgane. Denn der Hund hat nun mal ein besseres Gehör und einen besseren Geruchssinn als der Mensch. Das liegt in seiner Natür. Dies wird auch vielfach vom Menschen genutzt. Man denke da nur mal an die Lawinenhunde. Die suchen verschüttete Menschen im Schnee, wenn irgendwo eine Lawine abgegangen ist.

Biggi Lechtermann hat in ihrem Buch darüber Danke, Dog!

Das Buch ist zwar schon im Oktober 2015 erschienen. Aber es ist immer noch weitgehend aktuell. Ich hatte es damals schön bei verschiedenen Gelegenheiten beworben. Warum nun wieder?

Das ist einfach erklärt. In dem Buch sieht man zum einen, welche Hunde diverse Promis haben. Dies ist inzwischen nach 2 Jahren vielleicht zum Teil nicht mehr ganz aktuell. Das weiß ich nicht. Aber weitgehend schon. Denn die Hunde waren ja nicht so alt.
Zum anderen gibt es hier Informationen, die auch heute noch aktuell sind. Nämlich in Bezug darauf, was der Hund kann. Das war war vor 2 Jahren aktuell. Das war vor 200 Jahren aktuell. Und das wird auch in 2000 Jahren noch aktuell sein.




Biggi Lechtermann beschreibt hier, auf welche Art und Weise der Hund dem Menschen helfen kann. Und dies werde hier erläutern. Sie hat dafür recherchiert und sich bei verschiedenen Menschen schlau gemacht, bevor sie das Buch geschrieben hatte. Es ist also nicht so, dass Biggi Lechtermann das Buch nur aus Lust und Laune geschrieben hat, sondern sie hat das Thema sehr ernst genommen. Und das sieht man auch, wenn man das Buch liest. Es ist sehr informativ für jeden, der den Hund mag oder die Hilfe auch brauchen kann.



Was kann der Hund?


Man muss dabei sagen, wie schon erwähnt, der Hund wird natürlich zum großen Teil extra dafür ausgebildet, aufgrund seiner natürlichen Fähigkeiten. Wie zum Beispiel die Hunde, die nach Personen suchen.

Hier nun eine Auflistung darüber, was der Hund kann.

Krebs


Der Hund hat die Fähigkeit, Krebs beim Menschen festzustellen, bevor es die klassische Medizin kann. Sie haben die Möglichkeit, zu "erschnüffeln" ob irgendwo bei einem Menschen Krebs schlummert. Es gibt in Österreich extra eine Hundestaffel, die dafür ausgebildet ist und eingesetzt wird.

Partnersuche


Viele Menschen, gerade wenn sie alleine leben, hätten gerne den richtigen Partner an ihrer Seite. Sie gehen dafür ins Internet auf Portale für die Partnersuche. Doch auch beim Spazieren lernt man Menschen kennen. Man muss zwangsläufig raus, man ist unterwegs, und oft kommt man über den Hund ins Gespräch mit anderen Menschen und lernt dabei vielleicht den Partner kennen. Sozusagen "ganz von alleine".

Depressionen


Depressionen kommen vielleicht von alleine, vielleicht durch Ereignisse im Leben. Damit sollte man zum Arzt. Der verschreibt Medikamente oder eine Therapie.
Aber auch ein Hund kann hier helfen. Einfach mit seiner Anwesenheit. Man ist abgelenkt weil man sich um den Hund kümmern muss. Man hat "Leben" um sich rum. Man kommt einfach auf andere Gedanken und man grübelt sich so über vergangene Ereignisse oder Probleme, die man hat.

Blindenhund


Diese Möglichkeit dürfte bekannt sein. Blinde haben einen Hund, der sie führt und warnt, wenn eine Gefahr lauert. Hunde sind speziell als Blindenhund ausgebildet. Sie helfen dabei, dass auch Blinde mobil sind und ein eigenständiges Leben führen können. Sie sind sozusagen die Augen der Blinden.

Bewegungstrainer


Gerade ältere bleiben körperlich fit und in Bewegung, durch den Hund. Allein durch das Spazierengehen. Aber auch in der Wohnung sorgen die Tiere für Leben und Bewegung. Nicht nur, weil sie mit Futter und Wasser versorgt werden müssen. Hunde wollen auch spielen. Das Fell muss gepflegt werden.




Drogen


Wie auch die Lawinenhunde suchen die Drogenhunde. Nur eben nach Drogen. Sie werden von der Polizei eingesetzt bei der Überprüfung von Personen und Fahrzeugen oder Wohnungen. Menschen würden länger brauchen, die Sachen zu finden. Ein Hund erschnüffelt die Dinge.

Medikamente


Durch seine Anwesenheit verringert der Hund Stress und Schmerzen. Somit muss er Mensch weniger Medikamente konsumieren, wenn der Hund da ist. Und dies ist auch positiver für die Gesundheit des Menschen.

Dies und mehr hat Biggi Lechterman in ihrem Buch Danke, Dog! ausführlich geschrieben. Dieses Buch ist nicht nur interessant für Besitzer von Hunden, sondern auch für deren Liebhaber.

Das Buch eignet sich somit auch bestens als Geschenk für Weihnachten, Geburtstage oder für andere Gelegenheiten. Es ist also ein niveauvolles und interessantes Geschenk. 

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