Tiere

Der Winter steht bevor. Diese Zeit ist auch nicht einfach für die Haustiere. Besonders wenn sie im Freien waren. Sei es Hunde nach dem Gassigehen oder Katzen als Freigänger.
Für diese Tiere gibt es ein Produkt, das sie wärmt. Eine Heizdecke.
Heizmatte
Das Produkt hat die Größe von 30x50 cm. Der Stromverbrauch ist gering bei 30 Watt und 12 V. Die Temperatur kann nicht geregelt werden, aber sie ist handwarm.
Das Kabel ist 2 m lang. Hier besteht auch keine Gefahr für Mensch oder Tier.
Die Oberfläche ist abwaschbar und abriebfest.
Die Oberflächentemperatur beträgt maximal 35 Grad bei einer Raumtemperatur von 20 Grad.
Diese Heizdecke ist für alle Tiere geeignet. Hund, Katze, Kaninchen, und so weiter.



Katzen haben ihren eigenen Kopf. So sagt man es immer wieder. Als ich die Katze meiner Mutter beherbergte, weil meine Mutter sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um das Tier kümmern konnte, merkte ich dies auch immer wieder. Die Katze machte was sie will. Anders als bei einem Hund hört sie eher selten bis gar nicht auf Kommandos.

Katzen sind neugierig. Wenn sie etwas auskundschaften wollen, dann versuchen sie es. Man könnte sie meist nur mit Gewalt daran hindern.

Doch was tun, wenn die Katze weg ist? Egal ob eine Hauskatze oder ein Freigänger. Man kann nur warten, bis die Katze wieder zurück ist. Schlimmer ist es natürlich, wenn es sich um eine Hauskatze  handelt. Sie ist den Aufenthalt im Freien nicht gewohnt. Hier lauern Gefahren, die sie nicht kennt. Doch auch ein Freigänger kann sich natürlich Gefahren aussetzen,

So kannst du deine Katze richtig erziehen

Was kann man tun, um die Katze zurück zu bekommen? Natürlich kann man warten bis sie von selber zurück kommt. Irgendwann kommt sie in den meisten Fällen zurück, wenn sie weiß, wo ihre Heimat ist und wo sie was zu Fressen bekommt. Doch leider passiert es auch oft, dass Katzen nicht zurück kommen. Entweder weil sie sich verlaufen haben und nicht mehr zurück finden, oder weil jemand die Katze aufgegriffen und behalten hat.

Natürlich ist dann zu hoffen, dass jemand sie findet der sie zurück bringt. Aber wohin? Die Katze kann ja nicht sagen wo sie wohnt. Manche sind so, dass sie die Katze in ein Tierheim bringen. Wo sie entsprechend gepflegt und versorgt wird.

Man kann dem aber auch etwas nachhelfen als Katzenbesitzer. Nämlich indem man dem Tier einen Adressanhänger als Halsband hängt. Sicher denken viele, die Katze verliert das Teil sowieso beim Klettern. Das kann sicher passieren. Aber die Hersteller haben sich natürlich auch darauf eingestellt und ihre Produkte entsprechend bearbeitet.

2 Stück ! (Doppelpack) Adressanhänger Geriffelt In Silber XS / Mini 2 CM Länge Für Hunde Und Katzen Mit Adressetiketten / Wasserdicht / Pillendose / Adresshülse Von Amathings 

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Den Hund sichern und seine Gesellschaft genießen

Viele Menschen besitzen einen Hund. Entweder weil sie Hunde lieben, oder weil sie ihn brauche. Denn der Hund kann viele Dinge. Zum Teil wird er entsprechend ausgebildet, oder er merkt gewisse Dinge von Natur aus. Und zwar früher als es ein Mensch kann. Moderatorin Biggi Lechermann hat ein Buch über den Hund geschrieben. Hier hat sie aufgeführt, was ein Hund alles kann. Diese Fähigkeiten liegen zum großen Teil in seiner Natur. Diese wurden dann genutzt, um ihn entsprechend dafür auszubilden.

Das Hundetraining

Zudem hat Biggi Lechtermann hier auch aufgeführt, welcher Promi welchen Hund hat. Ebenso hat sie mit den Promis gesprochen, welche Erfahrungen sie mit dem Tier gemacht haben. Weiteres dazu kann man hier lesen:

Danke, Dog! Ein Hund ist die beste Medizin

Hund im Auto

Wenn der Hund mit im Auto fährt sollte man sich auch Gedanken machen, zu sichern. Denn dies ist Pflicht. Früher war es ja auch üblich, einen Hund im Auto, z.B. auf dem Rücksitz frei rumlaufen zu lassen. Heute muss man den Hund sichern. Denn er gilt als Ladung. Auch wenn es sich gerade für Hundeliebhaber komisch anhört. Aber der Hund gilt vor dem Gesetz als Ladung. Und Ladung muss gesichert werden. Wenn man sich nicht daran hält, droht ein Bußgeld.

WIE WIRD DER HUND STUBENREIN?

Und diese Maßnahme ist ja auch sicherer für den Hund, aber auch für die anderen Insassen des Fahrzeugs. Denn bei einem Unfall kann der Hund zu einem "Geschoss" werden und so auch menschliche Insassen verletzten. Dafür gibt es diverse Systeme:

Zum einen gibt es den Gurt:
WINSEE Hunde Sicherheitsgurt für's Auto,Hundegurt aus Nylon mit elastischer Ruckdämpfung für maximalen Komfort und höchste Sicherheit,passend für alle Hunderassen
Damit kann der Hund auf Sitz sitzen und ist dennoch sicher bei einem Unfall.

Zum anderen gibt es das gute alte Gitter. Gerade geeignet für Kombis. Dies wird hinter der Rücksitzbank angebracht und der Hund kann sich auf der Ladefläche frei bewegen.
WOLTU® Universal Hundegitter Auto Schutzgitter Hunde Tier Trenngitter Verstellbar Gepäckgitter B/H: 85-140 cm/75-110 cm HT2032-a

Und es gibt noch die dritte Möglichkeit. Nämlich die Transportbox. Diese bringt man auch auf der Ladefläche unter, darin hat der Hund jedoch recht wenig Bewegungsfreiheit. Also da muss man auch wissen, was man seinem Hund zumuten will und ob er dies mit sich machen lässt.
Kerbl 81331 ALU-Transportbo x TravelProtect Kunststoffwanne, 92 x 65 x 70 cm
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Paula kauft einen Hund


Paula überlegt, sich einen Hund zuzulegen. Ihr fehlt etwas in ihrem Zuhause. Sicher kann es auch ein Vogel sein. Aber ein Hund ist da schon was ganz anderes. Einen Hund kann sie knuddeln, streicheln, öfter füttern und auch mit ihm spazieren gehen. Mit einem Vogel ist dies alles nicht möglich. Doch achtet sie eher auf einen ausgewachsenen Hund oder auf einen Welpen?



Sie weiß natürlich, im Tierheim gibt es meist die ausgewachsenen Tiere. Es wäre schon ein Glücksfall, dort einen Welpen zu finden. Zudem ist es oft so, die Welpen in den Tierheimen sind selten reinrassig. Zwar sind sie auch gesund. Aber wer hier einen reinrassigen Welpen findet, das ist eher selten. Doch auch in einem deutschen Tierheim sind die Tiere vom Tierarzt untersucht und geimpft.

Ein Züchter wäre sicher teurer. Doch dafür ist der Hund auch ohne schlechte Erfahrungen. Um es mal direkt zusagen: Der Hund ist nicht gestört aufgrund seines bisherigen Lebens.

Also schreibt sie sich erst mal auf, wie sie bei der Suche nach dem richtigen Züchter vorgeht. Wenn sie einen Züchter gefunden hat, wird sie erst mal Fakten über ihn einholen. Aber wo kann sie dies machen? Nach einigen Nachforschungen fand sie heraus, der Verband für das deutsche Hundewesen ist erst mal eine gute Anlaufstelle. Dort bekommt sie schon einige Adressen von Züchtern, die gezeigt haben, sie arbeiten seriös. Bei ihnen wird darauf geachtet, die Welpen werden artgerecht von dem Muttertier getrennt. Vor dem Verkauf werden die Welpen auch entsprechend geimpft. Also die Tiere werden sauber gehalten und sind somit gesund.




Die Kosten belaufen sich im Tierheim auf bis zu 200,- Euro, was dann als Schutzgebühr bezeichnet wird. Beim Züchter kann dies bis zu 1000,- Euro gehen.

Paula weiß natürlich, egal ob Tierheim oder Züchter, es können sich überall "schwarze Schafe" tummeln. Sie sieht sich erst die Tiere bei einem Züchter an, aber auch in einem Tierheim. An beiden Orten achtet sie auch darauf, wie die Bedingungen sind. Also in welchem Umfeld die Tiere leben. Wie mit ihnen umgegangen wird. Ob sie gepflegt sind und auch regelmäßig gereinigt werden. Dies kann sich auf den gesamten Hund beziehen. Auf das Fell, aber auch auf die Zähne. Sie achtet hier auf das Zahnfleisch. Ob es entzündet ist oder sonstige Anzeichen für Krankheiten bestehen. Ein unangenehmer Mundgeruch bei den Tieren deutet eher auf Krankheiten im Verdauungstrakt hin, wenn das Maul in Ordnung ist. Auch achtet sie darauf, ob die Tiere klare Augen haben, eine kalte und feuchte Nase und ob das Fell bei den Hunden glänzt.

Während sie sich die Tiere ansieht, fragt sie auch nach dem jeweiligen Gesundheitszeugnis. Egal ob Züchter oder Tierheim. Dieses sollte ebenfalls ausgehändigt werden, wie der Kaufvertrag. Man muss es leider realistisch sehen. In dem Moment ist das Tier eine "Sache". Und dafür sollte man einen Kaufvertrag unterschreiben.

Nachdem sich Paula im Tierheim und beim Züchter umgesehen hat, geht sie erst mal wieder nach Hause, um die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Denn sie kauft kein Heft, welches gelesen und dann dem Altpapier zugeführt wird. Der Hund ist auch ein Lebewesen und muss entsprechend versorgt werden. Ein Spontankauf wäre hier sicher nicht ratsam. Kann mit dem Hund spazieren gegangen werden? Können die Fütterungszeiten eingehalten werden? Ist die Fellpflege von dem Tier sichergestellt? Einen Hund zu haben, bedeutet auch, dass man nicht jederzeit spontan wegbleiben kann.

Bei der Entscheidung, ob es sich hier um einen Welpen oder um ein ausgewachsenes Tier handeln sollte, muss Paula überlegen, ein Welpe ist vielleicht noch unerfahren und hat somit auch noch nichts Schlechtes im Leben erlebt. Bei ausgewachsenen Tieren kann dies anders sein. Diese hatten vermutlich schon Vorbesitzer. Ob sie da gut behandelt wurden oder nicht, weiß man nicht. Aber wenn die Tiere im Tierheim sind, sollte man sich fragen, warum sie dort sind. Wurden sie nicht ausreichend versorgt oder wurden sie lästig? Natürlich kann es auch sein, der Besitzer wurde einfach zu alt und musste sich von dem Tier trennen, weil er ins Altersheim musste. Das weiß man nicht.

Auf die Aussagen von den Mitarbeitern eines Tierheims kann man sich nicht immer 100%ig verlassen. Denn die sind natürlich auch daran interessiert, dass die Tiere ein neues Zuhause finden. Daher kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn ein wenig geschwindelt wird.

Paula denkt jedenfalls nun darüber nach, ob es ein Welpe wird, den sie sich entsprechend noch erziehen kann und der vermutlich nicht "vorbelastet" ist, oder ob sie einem ausgewachsenen Tier ein neues Zuhause gibt.

Paula überlegt, sich einen Hund zuzulegen. Ihr fehlt etwas in ihrem Zuhause. Sicher kann es auch ein Vogel sein. Aber ein Hund ist da schon was ganz anderes. Einen Hund kann sie knuddeln, streicheln, öfter füttern und auch mit ihm spazieren gehen. Mit einem Vogel ist dies alles nicht möglich. Doch achtet sie eher auf einen ausgewachsenen Hund oder auf einen Welpen?



Sie weiß natürlich, im Tierheim gibt es meist die ausgewachsenen Tiere. Es wäre schon ein Glücksfall, dort einen Welpen zu finden. Zudem ist es oft so, die Welpen in den Tierheimen sind selten reinrassig. Zwar sind sie auch gesund. Aber wer hier einen reinrassigen Welpen findet, das ist eher selten. Doch auch in einem deutschen Tierheim sind die Tiere vom Tierarzt untersucht und geimpft.

Ein Züchter wäre sicher teurer. Doch dafür ist der Hund auch ohne schlechte Erfahrungen. Um es mal direkt zusagen: Der Hund ist nicht gestört aufgrund seines bisherigen Lebens.

Also schreibt sie sich erst mal auf, wie sie bei der Suche nach dem richtigen Züchter vorgeht. Wenn sie einen Züchter gefunden hat, wird sie erst mal Fakten über ihn einholen. Aber wo kann sie dies machen? Nach einigen Nachforschungen fand sie heraus, der Verband für das deutsche Hundewesen ist erst mal eine gute Anlaufstelle. Dort bekommt sie schon einige Adressen von Züchtern, die gezeigt haben, sie arbeiten seriös. Bei ihnen wird darauf geachtet, die Welpen werden artgerecht von dem Muttertier getrennt. Vor dem Verkauf werden die Welpen auch entsprechend geimpft. Also die Tiere werden sauber gehalten und sind somit gesund.




Die Kosten belaufen sich im Tierheim auf bis zu 200,- Euro, was dann als Schutzgebühr bezeichnet wird. Beim Züchter kann dies bis zu 1000,- Euro gehen.

Paula weiß natürlich, egal ob Tierheim oder Züchter, es können sich überall "schwarze Schafe" tummeln. Sie sieht sich erst die Tiere bei einem Züchter an, aber auch in einem Tierheim. An beiden Orten achtet sie auch darauf, wie die Bedingungen sind. Also in welchem Umfeld die Tiere leben. Wie mit ihnen umgegangen wird. Ob sie gepflegt sind und auch regelmäßig gereinigt werden. Dies kann sich auf den gesamten Hund beziehen. Auf das Fell, aber auch auf die Zähne. Sie achtet hier auf das Zahnfleisch. Ob es entzündet ist oder sonstige Anzeichen für Krankheiten bestehen. Ein unangenehmer Mundgeruch bei den Tieren deutet eher auf Krankheiten im Verdauungstrakt hin, wenn das Maul in Ordnung ist. Auch achtet sie darauf, ob die Tiere klare Augen haben, eine kalte und feuchte Nase und ob das Fell bei den Hunden glänzt.

Während sie sich die Tiere ansieht, fragt sie auch nach dem jeweiligen Gesundheitszeugnis. Egal ob Züchter oder Tierheim. Dieses sollte ebenfalls ausgehändigt werden, wie der Kaufvertrag. Man muss es leider realistisch sehen. In dem Moment ist das Tier eine "Sache". Und dafür sollte man einen Kaufvertrag unterschreiben.

Nachdem sich Paula im Tierheim und beim Züchter umgesehen hat, geht sie erst mal wieder nach Hause, um die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Denn sie kauft kein Heft, welches gelesen und dann dem Altpapier zugeführt wird. Der Hund ist auch ein Lebewesen und muss entsprechend versorgt werden. Ein Spontankauf wäre hier sicher nicht ratsam. Kann mit dem Hund spazieren gegangen werden? Können die Fütterungszeiten eingehalten werden? Ist die Fellpflege von dem Tier sichergestellt? Einen Hund zu haben, bedeutet auch, dass man nicht jederzeit spontan wegbleiben kann.

Bei der Entscheidung, ob es sich hier um einen Welpen oder um ein ausgewachsenes Tier handeln sollte, muss Paula überlegen, ein Welpe ist vielleicht noch unerfahren und hat somit auch noch nichts Schlechtes im Leben erlebt. Bei ausgewachsenen Tieren kann dies anders sein. Diese hatten vermutlich schon Vorbesitzer. Ob sie da gut behandelt wurden oder nicht, weiß man nicht. Aber wenn die Tiere im Tierheim sind, sollte man sich fragen, warum sie dort sind. Wurden sie nicht ausreichend versorgt oder wurden sie lästig? Natürlich kann es auch sein, der Besitzer wurde einfach zu alt und musste sich von dem Tier trennen, weil er ins Altersheim musste. Das weiß man nicht.

Auf die Aussagen von den Mitarbeitern eines Tierheims kann man sich nicht immer 100%ig verlassen. Denn die sind natürlich auch daran interessiert, dass die Tiere ein neues Zuhause finden. Daher kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn ein wenig geschwindelt wird.

Paula denkt jedenfalls nun darüber nach, ob es ein Welpe wird, den sie sich entsprechend noch erziehen kann und der vermutlich nicht "vorbelastet" ist, oder ob sie einem ausgewachsenen Tier ein neues Zuhause gibt.

Paula überlegt, sich einen Hund zuzulegen. Ihr fehlt etwas in ihrem Zuhause. Sicher kann es auch ein Vogel sein. Aber ein Hund ist da schon was ganz anderes. Einen Hund kann sie knuddeln, streicheln, öfter füttern und auch mit ihm spazieren gehen. Mit einem Vogel ist dies alles nicht möglich. Doch achtet sie eher auf einen ausgewachsenen Hund oder auf einen Welpen?

Sie weiß natürlich, im Tierheim gibt es meist die ausgewachsenen Tiere. Es wäre schon ein Glücksfall, dort einen Welpen zu finden. Zudem ist es oft so, die Welpen in den Tierheimen sind selten reinrassig. Zwar sind sie auch gesund. Aber wer hier einen reinrassigen Welpen findet, das ist eher selten. Doch auch in einem deutschen Tierheim sind die Tiere vom Tierarzt untersucht und geimpft.

Ein Züchter wäre sicher teurer. Doch dafür ist der Hund auch ohne schlechte Erfahrungen. Um es mal direkt zusagen: Der Hund ist nicht gestört aufgrund seines bisherigen Lebens.

Also schreibt sie sich erst mal auf, wie sie bei der Suche nach dem richtigen Züchter vorgeht. Wenn sie einen Züchter gefunden hat, wird sie erst mal Fakten über ihn einholen. Aber wo kann sie dies machen? Nach einigen Nachforschungen fand sie heraus, der Verband für das deutsche Hundewesen ist erst mal eine gute Anlaufstelle. Dort bekommt sie schon einige Adressen von Züchtern, die gezeigt haben, sie arbeiten seriös. Bei ihnen wird darauf geachtet, die Welpen werden artgerecht von dem Muttertier getrennt. Vor dem Verkauf werden die Welpen auch entsprechend geimpft. Also die Tiere werden sauber gehalten und sind somit gesund.




Die Kosten belaufen sich im Tierheim auf bis zu 200,- Euro, was dann als Schutzgebühr bezeichnet wird. Beim Züchter kann dies bis zu 1000,- Euro gehen.

Paula weiß natürlich, egal ob Tierheim oder Züchter, es können sich überall "schwarze Schafe" tummeln. Sie sieht sich erst die Tiere bei einem Züchter an, aber auch in einem Tierheim. An beiden Orten achtet sie auch darauf, wie die Bedingungen sind. Also in welchem Umfeld die Tiere leben. Wie mit ihnen umgegangen wird. Ob sie gepflegt sind und auch regelmäßig gereinigt werden. Dies kann sich auf den gesamten Hund beziehen. Auf das Fell, aber auch auf die Zähne. Sie achtet hier auf das Zahnfleisch. Ob es entzündet ist oder sonstige Anzeichen für Krankheiten bestehen. Ein unangenehmer Mundgeruch bei den Tieren deutet eher auf Krankheiten im Verdauungstrakt hin, wenn das Maul in Ordnung ist. Auch achtet sie darauf, ob die Tiere klare Augen haben, eine kalte und feuchte Nase und ob das Fell bei den Hunden glänzt.

Während sie sich die Tiere ansieht, fragt sie auch nach dem jeweiligen Gesundheitszeugnis. Egal ob Züchter oder Tierheim. Dieses sollte ebenfalls ausgehändigt werden, wie der Kaufvertrag. Man muss es leider realistisch sehen. In dem Moment ist das Tier eine "Sache". Und dafür sollte man einen Kaufvertrag unterschreiben.

Nachdem sich Paula im Tierheim und beim Züchter umgesehen hat, geht sie erst mal wieder nach Hause, um die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Denn sie kauft kein Heft, welches gelesen und dann dem Altpapier zugeführt wird. Der Hund ist auch ein Lebewesen und muss entsprechend versorgt werden. Ein Spontankauf wäre hier sicher nicht ratsam. Kann mit dem Hund spazieren gegangen werden? Können die Fütterungszeiten eingehalten werden? Ist die Fellpflege von dem Tier sichergestellt? Einen Hund zu haben, bedeutet auch, dass man nicht jederzeit spontan wegbleiben kann.

Bei der Entscheidung, ob es sich hier um einen Welpen oder um ein ausgewachsenes Tier handeln sollte, muss Paula überlegen, ein Welpe ist vielleicht noch unerfahren und hat somit auch noch nichts Schlechtes im Leben erlebt. Bei ausgewachsenen Tieren kann dies anders sein. Diese hatten vermutlich schon Vorbesitzer. Ob sie da gut behandelt wurden oder nicht, weiß man nicht. Aber wenn die Tiere im Tierheim sind, sollte man sich fragen, warum sie dort sind. Wurden sie nicht ausreichend versorgt oder wurden sie lästig? Natürlich kann es auch sein, der Besitzer wurde einfach zu alt und musste sich von dem Tier trennen, weil er ins Altersheim musste. Das weiß man nicht.

Auf die Aussagen von den Mitarbeitern eines Tierheims kann man sich nicht immer 100%ig verlassen. Denn die sind natürlich auch daran interessiert, dass die Tiere ein neues Zuhause finden. Daher kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn ein wenig geschwindelt wird.

Paula denkt jedenfalls nun darüber nach, ob es ein Welpe wird, den sie sich entsprechend noch erziehen kann und der vermutlich nicht "vorbelastet" ist, oder ob sie einem ausgewachsenen Tier ein neues Zuhause gibt.

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